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LGA-schadstoffgeprüfte Toner.

Mit dem Signet "LGA-schadstoffgerprüft" werden alle gesundheitlich risikominimierten KMP-Toner gekennzeichnet.
Das Signet für LGA-schadstoffgeprüften Toner

Zahlreiche KMP-Tonerprodukte sind besonders emissionsarm und mit dem LGA-Prüfsiegel ausgezeichnet. Ihr Einsatz ist gesundheitlich risikominimiert und macht sie so verbraucherfreundlicher. Nach einer Reihe von Prüfungen des Schadstoffgehalts im Toner und mit der Erfüllung bestimmter Kriterien erhält man das Zertifikat „LGA-schadstoffgeprüft“ von der TÜV Rheinland LGA Products GmbH.

Was wird geprüft?

Materialuntersuchung (Tonerpulver)Grenzwerte
• Flüchtige organische Verbindungen
› TVOC < 300 mg/kg
› Benzol < 0,35 mg/kg
› Styrol < 40 mg/kg
› Flüchtige CMR-Stoffe (Kat. 1+2)je < 1 mg/kg
• Schwermetalle
› Cobalt< 25 mg/kg
› Nickel< 70 mg/kg
• Zinnorganische Verbindungen
Emissionsuntersuchung (Druckbetrieb, Schwarzdruck)Grenzwerte
• TVOC< 10 mg/h
• Benzol< 0,05 mg/h
• Styrol< 1,0 mg/h
• Summe flüchtiger CMR-Stoffe (Kat. 1+2)< 0,1 mg/h

Emissionsuntersuchung

  • In speziellen Emissionsprüfkammern (Größe: 1, 2, 3 und 25 m³)
  • Druckdauer mindestens 10 Minuten
  • Druckvorlage nach DIN 33870 (2001-01), Flächendeckungsgrad von 5% Schwarz
  • Messung in der Druck- und Nachlaufphase

LGA-schadstoffgeprüft gilt für alle Tonerkartuschen in die der geprüfte Toner, entsprechend dem jeweiligen Zertifikat, eingesetzt wird.

Erläuterungen

Flüchtige organische Verbindungen

Durch die Belastung mit flüchtigen organischen Verbindungen in der Innenraumluft können unter anderem Befindlichkeitsstörungen und Beschwerdebilder assoziiert sein. Als Symptome sind zum Beispiel Kopfschmerzen, Allergien, Müdigkeit, Leistungsminderung, Schlafstörungen und Reizungen der Atemwege bekannt.

TVOC (total volatile organic compounds)

Flüchtige organische Verbindungen: Die Emissionen aus Drucksystemen sollen möglichst zu einer hygienisch akzeptablen Innenraumluft beitragen, um mögliche ungünstige gesundheitliche Wirkungen auf die Nutzer zu minimieren.

CMR-Stoffe (cancerogen, mutagen, reprotoxisch)

Die Messung dient der Feststellung, ob krebserzeugende, erbgutverändernde und fortpflanzungsgefährdende Stoffe im Rahmen der Grenzwerte bleiben.

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